
Nach einer ersten Auseinandersetzung mit den Proportionen des menschlichen Körpers erschufen die Schüler:innen der Klasse 7a Figuren in verschiedenen Alltagssituation. Hierbei arbeiteten sie mit sehr viel Liebe für Details und zeigten sie wie groß die Bandbreite an Lebenssituationen sein kann.
Mai 2022, Janina Kulbarz
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Die Schülerinnen und Schüler lernten die Technik Banksys kennen und schnitten wie er Schablonen von Motiven zu gesellschaftskritischen Fragen. Diese wurde jedoch nicht auf Wände gesprüht, sondern in verschiedenen Variationen auf Papier gedruckt.
Marion Heyne
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Auf Grundlage ihrer Recherche zur Ausstellung we:transform in der Kunsthalle Bonn setzten sich die Schüler:innen mit Hintergrundinformationen zum Thema nachhaltige Architektur auseinander. Anschließend entwickelten sie eigene Entwürfe für Gebäude innerhalb eines Wohnareals, die sowohl ästhetische als auch ökologische Aspekte berücksichtigen und auf aktuelle Herausforderungen wie die Überhitzung von Städten im Sinne der Klimaresilienz reagieren.
Die Ideen wurden in Form von Modellbauten umgesetzt. Dabei arbeiteten die Schüler:innen der 10a wahlweise allein, zu zweit oder in Gruppen und konnten die Materialien frei wählen. So entstanden vielfältige Modelle aus u. a. Foamboard und Pappe; einige Gruppen experimentierten zudem mit „gewebten“ Fassaden oder gestalteten in Erdhügel integrierte Wohnungen aus Styropor. Zudem wurden auch neue Areale für Wohnraum auf dem Wasser mit einbezogen.
Die Ergebnisse zeigen eine große Bandbreite an kreativen und durchdachten Lösungen und verdeutlichen, wie engagiert sich die Schüler:innen mit Fragen nachhaltiger Architektur auseinandergesetzt haben.
2025/2026, Janina Kulbarz
Im Kunstunterricht der 10. Klasse steht das Thema Architektur im Mittelpunkt. Die Klasse 10a beschäftigte sich im ersten Quartal mit der Frage, welche Bauwerke an den Stationen der imaginären Reise des „Sinfonieorchesters auf Reisen“ für die jeweiligen Städte besonders prägend oder architektonisch bemerkenswert sind. Die künstlerische Route führte die Schüler*innen nach Wien, Arles, Paris und Leningrad.
Gearbeitet wurde auf ausrangierten Fahrradkartons, die sich hervorragend als Gestaltungsgrund eigneten. Das charakteristische Erscheinungsbild der Gebäude wurde entweder über reliefartige Konstruktionen aus mehreren Kartonschichten oder über eine differenzierte malerische Ausarbeitung herausgearbeitet.
Ein gemalter Fluss diente als verbindende Metapher und führte die verschiedenen Städte und Bauwerke zu einer gemeinsamen bildnerischen Reise zusammen.
Die Schüler*innen arbeiteten mit großer Motivation – und das eindrucksvolle Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.


Dass ein Mensch von verschiedenen Perspektiven betrachtet werden kann uns sollte, damit setzen sich die Schüler*innen der EF in gestalterischer Weise auseinander. In Anlehnung an die multiperspektivischen Werke der Kubisten erschufen die Schüler*innen sehr abwechslungsreiche Porträts.
Dezember 2022, Janina Kulbarz
Zum Jahreswechsel läuft Vieles mal grotesk. In der Auseinandersetzung mit den dadaistischen Werken von Hannah Höch, erstellten die Schüler:innen des Grundkurses der Q1 eigene Dadaistischen Puppen und Marionetten. Ob dies – wie bei Hannah Höch – in Form eines Alter Ego geschehen ist, mag Jede:r selbst beurteilen.
Januar 2022, Janina Kulbarz
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Nicht alles im Leben verläuft glatt und reibungslos. Dieses Gefühl thematisiert Edvard Munch in vielen seiner Werke. Die Schüler:innen des Leistungskurses Kunst transferierten dies auf zeitgenössische Themen, indem sie einen Aufschrei im 21. Jahrhundert darstellten.
September 2022 Janina Kulbarz
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Auf Grundlage ihrer Recherche zur Ausstellung we:transform in der Kunsthalle Bonn setzten sich die Schüler:innen mit Hintergrundinformationen zum Thema nachhaltige Architektur auseinander. Anschließend entwickelten sie eigene Entwürfe für Gebäude innerhalb eines Wohnareals, die sowohl ästhetische als auch ökologische Aspekte berücksichtigen und auf aktuelle Herausforderungen wie die Überhitzung von Städten im Sinne der Klimaresilienz reagieren.
Die Ideen wurden in Form von Modellbauten umgesetzt. Dabei arbeiteten die Schüler:innen wahlweise allein, zu zweit oder in Gruppen und konnten die Materialien frei wählen. So entstanden vielfältige Modelle aus u. a. Foamboard und Pappe; einige Gruppen experimentierten zudem mit „gewebten“ Fassaden oder gestalteten in Erdhügel integrierte Wohnungen aus Styropor. Zudem wurden auch neue Areale für Wohnraum auf dem Wasser mit einbezogen.
Die Ergebnisse zeigen eine große Bandbreite an kreativen und durchdachten Lösungen und verdeutlichen, wie engagiert sich die Schüler:innen mit Fragen nachhaltiger Architektur auseinandergesetzt haben.