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SteinZeit - unsere Schülerzeitung

Neues aus der Altgriechisch AG

[Mai 2015] Nach der Verwandlung in zwei antike Philosophen, Heraklit und Parmenides, am Tage der Offenen Tür, mit der Hilfe der weißen Halbmasken, die beide plötzlich fließend Altgriechisch sprechen ließen (freundlicherweise hatten sie aber ihr Deutsch zwischendurch nicht vergessen, so dass alle ihnen weiter folgen konnten) stritten sie sich mit einer jungen Reporterin über den Fortschritt. Gibt es ihn oder gibt es ihn nicht, den Fortschritt? Anscheinend nicht, denn die Reporterin konnte sie nicht davon überzeugen, dass die Menschen heute moralisch besser seien als zur Zeit der Antike, auch ihr neues Handy machte da keinen Unterschied, obwohl die beiden Philosphen es dann doch mitnahmen, um es dem Mathematiker Thales zum Spielen zu geben.

Durch diese Zeitreise (für den Fremdsprachenwettbewerb TEAM) animiert und inspiriert haben nun alle drei beschlossen, richtige Altgriechen zu werden und das Graecum nach dem Ablauf von drei Jahren extern abzulegen. Ein mutiges Unterfangen, zu dem ich Finn Eckstein, Carolin Hain (9c) und Janik Sagner (8c) gutes Gelingen und guten Mut wünsche. Jetzt wird also in der Altgriechisch AG, die sich zu diesem Zwecke in eine dreistündige AG verlängert hat, richtig gepaukt, denn Griechisch ist nicht einfacher als Latein, auch wenn es älter ist, im Gegenteil.

Die Schönheit dieser Sprache liegt in den für sehr alte Sprachen typischen schwebenden Bedeutungen und der sehr dichten Grammatik, die ein ganz fein nuanciertes Sprechen möglich macht, vor dem noch heute jeder moderner Übersetzer in die Knie geht.

Die Altgriechisch AG Dr. Heinke Stulz

Eine Exkursion ins ELDE-Haus in Köln...

[Mai 2015] ,,Wir fahren nach Köln!‘‘ Dies waren die ersten Worte unserer Philosophielehrerin Frau Stulz. Die ersten überlegten sich schon, was sie danach machen wollten. ,,Gehen wir danach ins Vapiano?‘‘, fragte mein Tischnachbar mich. Ich überlegte mir schon, was ich für Nudeln nehmen soll. Die mit der herzhaften Tomatensauce oder doch lieber die mit den frischen Kräutern?

Direkt war klar, so viel Lust hat auf diese Exkursion keiner und der Verdacht, wertvolle Minuten unseres kostbaren Lebens zu verschwenden bestätigte sich, denn wir sollten nach Köln fahren und das ,,NS-Dokumentations-zentrum der Stadt Köln‘‘ besichtigen. Ein raunendes Gähnen ging durch die Klasse. ,,Wieso denn das, dieses Thema hatten wir doch schon 1000x in Geschichte und warum dann noch in Philosophie?‘‘, war mein erster Gedanke, aber wir hatten keine andere Wahl, wir MUSSTEN mitkommen, auch wenn keiner wollte. Einführung in die Staatstheorie!

Es ging los; 45 Minuten Bahn fahren und schauen, wann die nächste Bahn Richtung Köln Hauptbahnhof kommt, um so schnell wie möglich zu verschwinden. Dann war es so weit. Vor der Tür machten schon einige Witze über das Gebäude und jeder hoffte, dass diese Führung so schnell wie möglich zu Ende gehen würde. In kleinen engen Schränken legten wir unsere Sachen ab und die Führung begann. Beim ersten Thema dieser Führung, die von einem jungen Mann sehr gut geleitet wurde, ging es um inländischen, aber auch ausländischen Jugendliche.

Schnell war klar, dies ist nicht wie in Geschichte, wo der Lehrer etwas erzählt und die Schüler mitschreiben. Aus den lachenden Gesichtern wurden fassungslose und teilweise traurige Gesichter, denn das was wir dort erfahren haben, war echt hart. Es wurden uns Bilder gezeigt von Jugendlichen, die nicht älter als 18 waren, die auf brutale Art und Weise umgebracht wurden und das nur, weil sie keine Deutschen waren. Weggerissen aus den eigenen Familien, aus den Freundeskreisen und aus dem kompletten Umfeld und nur weil das ein Mann so aufgetragen hat. Zunächst zeigte ich Mitleid und Mitgefühl für diese Kinder, dann kam die Fassungslosigkeit und später der Hass, der Hass auf diesen Mann, auf Adolf Hitler. Jeder von uns stellte sich die Frage, wieso er so was gemacht hat und jeder von uns war vertieft in dieses Thema. Auch dass behinderte Menschen, sowohl Deutsche als auch Ausländer, skrupellos umgebracht wurden, hat keiner von uns verstanden.

Es war schon sehr emotional, als der junge Mann uns erzählte, wie es damals war, aber noch emotionaler wurde es, als er uns von Fallbeispielen berichtete. Wir versuchten zu verstehen, auch wenn es unmöglich ist, uns ganz in die Situation der Menschen aus der damaligen Zeit zu versetzten. Nach den ersten 45 Minuten kam eine kleine Pause, aber niemand wollte sie haben, jeder wollte weiter mit der Führung machen. Dies zeigt, dass unsere Erwartungen übertroffen worden waren.

... ein Erfahrungsbericht von Koray Arslan

[Mai 2015] Nun ging es weiter; der zweite Teil unserer Führung begann und dies war mit Abstand der emotionalste Teil, den ich jemals miterlebt habe, wenn es um die NS-Zeit geht. Es wurden uns Kerker gezeigt, wo die ausländische Bürger (aus Sicht der Deutschen waren es Menschen, die für das Land eine Bedrohung sind) leben musste. Bis zu diesem Tag beschwerte ich mich jeden Dienstag, dass unsere Sportkabine zu klein ist und dass wir eine größere benötigen. Jetzt wurde mir klar, dass dieses Problem, was ich jeden Dienstag habe, ein Luxus-Problem ist. Der Leiter dieser Führung fragt uns, wie viele Menschen hier wohl in dem 12 Quadratmeter großen ,,Raum‘‘ lebten. Der eine sagte zwei, der andere drei, ein Mädchen ging davon aus, dass einer pro Zelle lebte, aber die Antwort, die wir bekamen, war unvorstellbar: 20-30 Menschen wurden in so einer unhygienischen Zelle untergebracht. Teilweise lagen sie übereinander, weil so wenig Platz vorhanden war und wenn einer starb, dann lag die Person erst einmal dort, bis sie nach einer gewissen Zeit weggeschafft wurde. Krankheiten haben sich verbreitet, aber den Wächtern war es egal.

Die Gefühle waren gemischt, aber lagen zwischen Traurigkeit und Wut. Die Menschen hatten so gut wie keine Hoffnung mehr und schrieben die Wände voll mit Lippenstift oder es wurde mit irgendeinem Gegenstand ein Text rein geritzt. Die Originalschrift kann man bis heute noch sehen. Egal ob russisch, englisch, französisch oder polnisch, überall waren Sachen zu lesen wie ,,Ich wurde verhaftet, aber ich bin unschuldig. Ich vermisse meine Familie, aber ich werde sterben‘‘. Eine Sache hat mich persönlich zutiefst schockiert. Ein Zweizeiler war dort vorhanden, der auf Türkisch verfasst worden war! Ich konnte dies lesen und da stand ,,Sie haben meine Kinder umgebracht, dann meine Frau und nun bin ich an der Reihe‘‘. Traurig und entsetzt war ich und ich habe, wie alle anderen aus meinen Kurs, nicht verstanden wie so etwas passieren konnte.

 

Es gab aber auch eine positive Meldung zu verzeichnen, denn es gab tatsächlich einige, die überlebt haben und sogar wenige, die heute noch das Leben genießen können. Als uns dies berichtet wurde, sah man bei den meisten ein Lächeln und obwohl man nichts mit der Person zu tun hat, hat man sich extrem mitgefreut. Am Ende mussten wir selbst aktiv sein und habe eine ,,Schnitzeljagd‘‘ gemacht, um etwas aus der NS-Zeit selbst zu erleben und uns dorthinein zu denken.

 

Fazit: Zum Schluss ist es wichtig zu erwähnen dass diese Führung ziemlich lehrreich und interessant war, aber auch sehr emotional. Man kann so eine Exkursion nicht mit dem Schulunterricht vergleichen, denn wenn man einmal etwas mit den Augen wahrnimmt und wirklich sieht, wie schlecht es den Menschen ging, dann wird man so etwas nie wieder vergessen.

Latein im TEAM

Dieses Jahr haben fünf Schülergruppen der Klasse 8c an einem La­tein-Wettbewerb teilgenommen. Dabei mussten wir ein lateinisches Hörspiel aufnehmen und es zum Wettbewerb schicken. Drei Gruppen haben am Ende ihren Text abgegeben, die die Titel hatten: „Deus Perfectus?“, „Herkules bei den Olympischen Spielen“ und „Der goldene Apfel“.

Denn zuerst mussten sich die Gruppen bilden und ein Thema finden. Wir entschieden uns für „Herkules bei den olympischen Spielen“. Herkules´ Frau Hebe, die der Meinung war, dass ihr Ehemann zu dick sei, hatte ihn deswegen zu den olympischen Spielen in Rio de Janeiro angemeldet. Herkules wettete, dass er gewinnen würde, und dann müsste Hebe, seine Frau, an den nächsten olympischen Spielen teilnehmen.Sollte Herkules verlieren, hätte Hebe die Wette gewonnen und Herkules dürfte den Himmel nicht mehr verlassen. Leider kannte sich Herkules mit den „neuen“ Regeln nicht so gut aus und wollte daher etwa im Ringkampf nackt kämpfen. Jedoch gewann er den Ringkampf und einige weitere Disziplinen, sodass sich seine Frau etwas einfallen lassen musste.

Frau Stulz meldete uns und die anderen Gruppen, den „goldenen Apfel“ und den „deus perfectus“ aus der 8c zum Wettbewerb an. Zuerst mussten wir den Text auf Deutsch schreiben. Das hat allen recht viel Spaß gemacht. Auch wenn es vier verschiedene Meinungen zu einigen Einzelheiten gab, konnten wir uns immer einigen.Wir schickten den Text Frau Stulz und sie „überarbeitete“ ihn für uns, damit wir es bei der Übersetzung ins Lateinische etwas leichter hätten. Schließlich hatten wir einen guten Text, den wir in vier Teilstücke aufgeteilt einzeln übersetzt haben. Das war ziemlich schwierig, weil es so ungewohnt war. Aber es gibt gute Deutsch-Lateinische Wörterbücher im Internet. Wir schickten Frau Stulz unsere Übersetzungen und sie uns ihre Verbesserungsvorschläge. Wir diskutierten sie und verbesserten unseren Text.

Danach kam ein Schreck: Wir sollten das Stück am Tag der offenen Tür aufführen. Für manche anderen schien das noch peinlicher zu sein als für uns, aber später konnte man sagen, dass das unnötig war, weil alles gut klappte und wir viel Applaus bekommen haben. Wir lasen immer erst den deutschen Satz und danach den lateinischen Satz, damit jeder den Text verstehen konnte.

Die letzte Phase gefiel mir am besten, weil wir das Stück nun als Hörspieldatei aufnehmen mussten und das während des Unterrichts machen durften. Als auch das geschafft war, half uns ein Mitschüler, der gar nicht an den Stücken beteiligt war, die Aufnahme vernünftig zu schneiden und mit Geräuschen zu unterstützen. Der Rest ging ganz schnell, weil der Einsendetermin immer näher kam. Welchen Platz wir belegen und ob wir etwas gewinnen werden, werden wir erst in einigen Wochen erfahren. Zum Schluss kann ich sagen, dass es trotz des enormen Aufwandes viel Spaß gemacht hat und man die Teilnahme an diesem Wettbewerb jedem Sprachinteressierten empfehlen kann und ich gerne wieder teilnehmen würde. Jetzt hoffen wir auf den Gewinn und auch, wenn es nicht so kommen sollte, denken wir trotzdem positiv an die Teilnahme zurück.

Finn Pankow – Lena Brummert

Ausflug zum Kölner Dom

Vor kurzem haben wir, die Klasse 9c, einen Ausflug zum Kölner Dom unternommen. In diesem Schuljahr hatten wir im Lateinunterricht viele Urkunden und Texte übersetzt, die mit dem Kölner Dom zu tun hatten. Jeder hatte ein Referat vorbereitet über ein Objekt im Kölner Dom, das wir alle dabei hatten. Nach der vierten Stunde machten wir uns mit der Bahn und Frau  Stulz auf nach Köln. Dort stärkten wir uns zuerst, um dann den Dom zu besteigen, es war ein anstrengender Weg, doch als wir oben waren, genossen wir die wunderschöne Aussicht. Anschließend besuchten wir eine Führung innerhalb des Doms, diese leitete uns einmal durch den Chorumgang, zum Christophorus, der Mailänder Madonna, dem Gero-Kreuz und zu den Heiligen Drei Königen. Die Frau, die die Führung gemacht hat, war sehr erstaunt, was wir wussten. Danach liefen wir noch einmal durch die Kirche mit den Referaten, um uns die Dinge anzuschauen, die die Frau nicht erklärt hatte. Rainald von Dassel, die 1000 Jungfrauen etc. Zuletzt entschlossen wir uns, obwohl die Exkursion eigentlich schon vorbei war,  noch einen Kurzfilm über den Dom im Domforum anzusehen, wo wir den Dom von oben und auch das Dach sehen konnten. Danach fuhren wir wieder nach Leverkusen zurück und unsere erfolgreiche Exkursion war beendet.

Carolin  Hain 9c

Interview mit Herrn Ruddat

Wo haben Sie gearbeitet, bevor Sie an unsere Schule gekommen sind?
Bevor ich ans Freiherr-vom-Stein gekommen bin, habe ich vier Jahre an einer deutschen Schule in Valencia gearbeitet.
Wie sind Sie denn auf die Idee gekommen, an diese Schule nach Spanien zu gehen?
Wie gefällt es Ihnen jetzt hier in Deutschland?
Welche Unterschiede gibt es bei den Schülern, im Schulsystem…?

Diese und weitere Fragen beantwortet Herr Ruddat im Interview.

Segelfahrt 2013 - ein Abenteuer auf hoher See

Jedes Jahr fahren die neunten Klassen auf Segelfahrt. Dieses Jahr gehöre auch ich zu denjenigen, die fünf Tage auf dem Eißelmeer verbracht haben. Ich hoffe, es ist auch für diejenigen interessant, die dort schon einmal waren. Nur noch eine Woche Schule, dann geht’s zum Segeln, und wir sind vollauf mit der Organisation beschäftigt. Wir haben eine lange Liste bekommen mit Dingen, die in unser Gepäck sollen? warme Sachen, Wanderstiefel, Sonnen-brille, dicke Handschuhe, und was man sonst noch so brauchen könnte? ... [mehr]          Artikel von Lucia Scholz

Projekte und Experimente: Zwei Kunstprojekte

Kunst Stufe 8 (2012/13)

In dieser Reihe informieren wir euch über Projekte, Experimente oder Tests, die jedes Jahr wieder geschrieben werden. Wir haben ein Projekt für euch gefunden – ein Kunstprojekt.

Es handelt sich um ein Kunstprojekt der 6. Klasse. Man soll einen Roboter zeichnen – perspektivisch. Also in 3D. Dieser muss auch eine Funktion haben. Bei meinem Roboter konnte man zum Beispiel Eis kaufen. Eigentlich besteht so ein Roboter nur aus Würfeln. Und wenn man die alle gezeichnet hat, die Perspektive stimmt, alle Striche parallel sind, muss man den Roboter noch schattieren. Dabei muss man die Lichtverhältnisse beachten und von wo das Licht kommt. Schließlich noch ein Hintergrund, kleine Details und fertig. Den Artikel von Lucia Scholz - inklusive des zweiten Kunstprojektes (Wohnwagen) aus der 8. Klasse - findet Ihr hier: [pdf]

Buch-Tipps aus der Redaktion

„Was soll ich nur lesen?“ Dein Bücherregal ist mal wieder leer und jetzt suchst  du nach einem neuen Buch. Vielleicht ist eines der Folgenden genau das richtige für dich.

„Kirschroter Sommer“ von Carina Bartsch
Würdest du deiner ersten Liebe eine zweite Chance geben? Die erste Liebe vergisst man nicht. Niemand weiß das besser als Emely. Nach sieben Jahren trifft sie wieder auf Elyas, den Mann mit den leuchtend türkisgrünen Augen. Der Bruder ihrer besten Freundin hat ihr Leben schon einmal komplett durcheinander gebracht. Die Verletzung sitzt immer noch tief. Emely hasst ihn, aus tiefstem Herzen. Viel lieber lenkt sie ihre Aufmerksamkeit auf den anonymen E-Mailschreiber Luca ... Diese und weitere Buchbesprechungen findet Ihr - toll aufgemacht - hier: [pdf].
"Wo die wilden Maden graben“
"Wie man sich beliebt macht“
„Stinker"

Rätsel - Exklusiv für Euch

Die härtesten Fragen, die wir nur finden konnten (Quelle: „Mathematricks")

  • Wie kann man Wasser mit nur drei Buchstaben schreiben?
  • Neun Krähen sitzen auf einem Zaun. Ein Jäger schießt drei herunter. Wie viel bleiben sitzen?
  • Mein Klassenkamerad ist an seinem letzten Geburtstag 12 geworden. Aber an seinem Nächsten wird er nicht 13. Wie alt ist er?

Diese und weitere Fragen zum Ausdrucken [pdf]

Aus der Welt der Musik

In diesem Artikel möchten wir euch ein wenig die Welt der Musik zeigen. Sicher, Musik begleitet uns alle durch den Alltag,  jeder hat ein oder mehrere bestimmte Genres, die er gerne hört. Wir möchten in dieser Reihe ein paar der bekannteren und ein paar der unbekannteren Genres vorstellen.

Zuerst einmal: Was sind Genres überhaupt? Genres sind einzelne Stilrichtungen einer bestimmten Kategorie in der Literatur, Kunst oder eben auch Musik. Ihnen untergeordnet sind sowohl Sänger/innen, Bands und auch einzelne Lieder. Diese drehen sich entweder um ein ganz bestimmtes Thema oder bauen ihre Stücke immer in ähnlichen Mustern auf. Von diesen Genres gibt es ziemlich viele, die auch noch einmal einzelnen Bereichen zuzuordnen sind. [pdf]

Die Einschulung

In diesem Artikel berichte ich über die Einschulung der neuen Fünftklässler.  Ich war selber dabei und fand sie sehr schön.

Die Einschulungsfeier war am 5. September 2013 und begann um 10 Uhr. Als Erstes wurden wir von Herrn Ruddat, unserem stell-vertretenden Schuldirektor, begrüßt. Danach wurde von den einzelnen AGs etwas aufgeführt. Es wurde gesungen, getanzt und vorgespielt. Was ich sehr cool fand, war, dass es einen Bonbonregen gab. Danach wurden wir von Herrn Ruddat aufgerufen und mussten uns zu unserer Klasse stellen. Nun wurden wir von unseren neuen Lehrerinnen und Lehrern zu unserem zukünftigen Klassenraum geführt. Dort verbrachten wir eine Stunde mit unserer neuen Klasse. Wir haben uns unterhalten und Spiele gespielt.

Es war sehr aufregend und schön zugleich, so viele neue Gesichter zu sehen. Nach der Stunde haben unsere Lehrerinnen und Lehrer uns wieder zur Aula gebracht. Dort haben unsere Eltern stolz auf uns gewartet. Nun war der schöne Tag vorbei. [pdf]   Artikel von Florian Scholz


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