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Schauspiel-AG

Leitung: Anna Reich & Kai Wahle
Mitglieder: SchülerInnen der Jahrgangsstufen 8 - Q2
Präsentationen:

Pro Jahr wird ein Stück in der Aula aufgeführt

Probentermin: Dienstags, 16:30-19:30 in der Aula

 

 

Rückblick

Volles Haus beim beeindruckenden Schauspiel: "Die Schule der Diktatoren"

[April 2017] Das war wieder starkes Theater, das die Schauspielgruppe um Kai Wahle und Anna Reich auf die Bühne gebracht hat! Mit der "Schule der Diktatoren", einer "grotesken Komödie" von Erich Kästner präsentierten sie den rund 900 Zuschauern an zwei Abenden ein Stück um Machtmissbrauch und Korrumpierbarkeit des Menschen, das angesichts der aktuellen Entwicklungen im postfaktischen Zeitalter nicht nur Lacher provozierte:

Vor einem prächtigen Bühnenbild erzeugen ein cholerischer "Kriegsminister" (großartig gespielt von Julius Hemmes), ein diabolischer "Premierminister" (überzeugend in der Rolle: Sören Klempel) sowie ein irrer "Professor" (tolle Darbietung von Henri von Landwüst) klonartig aussehende und damit beliebig austauschbare Diktatoren. Mit von der Partie ist die souverän von Carolin Scheidt gespielte "Präsidentengattin", die sich die Zeit zwischen ihren neuen Ehemännern mit dem attraktiven aber moralisch leicht korrumpierbaren "Major" (Moritz Steiner) versüßt. Große Leistungen vollbrachten auch die drei "leichten Damen", die die Diktatoren in Wartestellung bei Laune halten sollen, wie auch die vielen weiteren  Haupt- und Nebenrollen. Ein besonderes Kompliment verdient auch die Maske: Selbst anwesende Eltern hatten Schwierigkeiten, ihr Kind unter den Klon-Diktatoren zu erkennen.

Freunde der Schauspiel-AG dürfen sich auf eine weitere Inszenierung freuen: Im Sommer kommt "Frau Müller muss weg" noch einmal auf die Bühne. Ankündigung: [pdf]

Pressestimmen: rp [link]

Gundula Jende-Soeken (Redaktion)


Die Schauspiel-AG präsentiert Erich Kästners groteske Komödie "Die Schule der Diktatoren"

[März 2017] In einer Zeit, in der die Angst vor dem Ende des demokratischen Zeitalters; immer größer wird, präsentiert die Schauspiel-AG Kästners "eiskalte Komödie" (Hermann Kesten) über das Spiel der Macht.
Vier anonyme Drahtzieher präsentieren dem Volk einen Dikatator, der in Wahrheit nichts anderes ist als eine von ihnen gelenkte Marionette. Um bei eventuellen Attentaten stets passenden Ersatz parat zu haben, haben sie eigens eine Schule gegründet, in der sie identisch aussehenden Dikatatorennachwuchs heranzüchten. Die trainierten und dressierten Präsidenten-Mimen werden durch leichte Mädchen bei Laune gehalten und müssen totalen Gehorsam gegenüber den eigentlichen Drahtzieher der Macht zeigen. Leisten sie sich Zeichen von Eigenwilligkeit, werden sie beseitigt und durch einen Nachfolger aus der Präsidentenfabrik ersetzt. Unter den "Austauschdiktatoren" befindet sich allerdings ein getarnter Freiheitskämpfer. Eines Tages ist die Reihe an ihm, den Posten des Führers zu übernehmen ...
Die noch immer beängstigend aktuelle "Parabel von den Managern der Macht" (George Salmony) wird - mit prächtigem Bühnenbild - präsentiert in der Aula unseres Gymnasiums

am Freitag, den 31. März 2017 und am Montag, den 03. April 2017.
Beginn: 19.30 Uhr - Einlass (Foyer): 19:00 Uhr
Karten gibt es an der Abendkasse: Erwachsene 6 €, Schülerinnen und Schüler 3 €

Anna Reich und Kai Wahle


Großartiges Schauspiel: Loriot muss her, Frau Müller muss weg ...

Streit um den Kosakenzipfel

[März 2016] Einen unterhaltsamen Abend mit viel Humor und ernsten bis sarkastischen Zwischentönen präsentierte die rund 25 Nachwuchstalente starke Schauspiel-AG unter der Leitung von Kai Wahle und Anna Reich.

Dem großen Humoristen Vicco von Bülow alias Loriot gewidmet gab es im ersten Teil komödiante Kurzepisoden vom Feinsten, die vielen aus dem Fernsehen gut bekannt sind. Grandios in der Rolle der zwei Herren im Bad: Julius Hemmes und Moritz Steiner. Viel Spaß hatten die Zuschauer auch mit den Gewinnern des Salamo-Bratfett-Preisausschreibens, beim Vertreterbesuch, den Jodelschnepfen der dem Kosakenzipfel, um nur einige Sketche zu nennen, die in wechselnden Besetzungen dargeboten wurden. Für eine angenehme Überbrückung zwischen den einzelnen Episoden sorgten Moderation und musikalische Umrahmung von Sebastian Reuter.
Nach der Pause wurde die  Komödie "Frau Müller muss weg" von Lutz Hübner gespielt. Die Rollen der nur vermeintlich entspannten Eltern, die kaum eine Moral kennen, wenn es darum  geht, ihrem Nachwuchs zu einer optimalen Startposition in unserer Leistungsgesellschaft zu verhelfen, spielten überzeugend Hendrik Klötzer, Sophia Balistrieri, Carolin Scheid, Moritz Steiner und Soeren Klempel. Als Frau Müller, jene hochmotivierte Lehrerin, die voll pädagogisch wertvoller Konzepte steckt, diese in der Praxis aber kaum einlösen kann, glänzte  Naomi van Loon.

Neben dem Training für die Lachmuskeln bot der Abend für viele im Publikum Ansätze zum Innehalten und Nachdenken. Wir wünschen uns und der neu formierten Theater-AG viele weitere solch schöner Abende!

Gundula Jende-Soeken (Redaktion)


Der große Theaterabend am "Freiherr": Loriot muss her, Frau Müller muss weg ...

[März 2016] In diesem Jahr präsentiert die Schauspiel-AG erstmalig zwei Stücke an einem Abend. Zunächst zeigen wir Ihnen/Euch Höhepunkte aus den dramatischen Werken den großen Humoristen Loriot. Es geben sich u.a. die Ehre: zwei Herren im Bad, ein Gewinner des Salamo-Bratfett-Preisausschreibens, Winselstuten, Jodelschnepfen und ein Kosakenzipfel.
Nach der Pause führen wir die Komödie "Frau Müller muss weg" von Lutz Hübner auf. Deutschlands meistgespielter Dramatiker thematisiert in seinem bekannten Einakter über den "Mikrokosmos Elternabend", der zunehmend in einem Fiasko endet, das Ringen der Eltern in einer Dresdner Grundschule um die optimale Startposition ihres Nachwuchses auf dem Weg in die Leistungsgesellschaft.

Winselstuten, Jodelschnepfen sowie Frau Müller präsentieren sich in der Aula unseres Gymnasiums am

Freitag, den 11. März 2016 und am Montag, den 14. März 2016.

Beginn: 19.30 Uhr - Einlass (Foyer): 19:00 Uhr

Karten: gibt es an der Abendkasse (Erwachsene: 6 €, Schülerinnen und Schüler: 3 €).

Schauspiel AG / Kai Wahle


Der große Theaterabend am "Freiherr": Loriot muss her, Frau Müller muss weg ...

[März 2016] In diesem Jahr präsentiert die Schauspiel-AG erstmalig zwei Stücke an einem Abend. Zunächst zeigen wir Ihnen/Euch Höhepunkte aus den dramatischen Werken des großen Humoristen Loriot. Es geben sich u.a. die Ehre: zwei Herren im Bad, ein Gewinner des Salamo-Bratfett-Preisausschreibens, Winselstuten, Jodelschnepfen und ein Kosakenzipfel.
Nach der Pause führen wir die Komödie "Frau Müller muss weg" von Lutz Hübner auf. Deutschlands meistgespielter Dramatiker thematisiert in seinem bekannten Einakter über den "Mikrokosmos Elternabend", der zunehmend in einem Fiasko endet, das Ringen der Eltern in einer Dresdner Grundschule um die optimale Startposition ihres Nachwuchses auf dem Weg in die Leistungsgesellschaft.

Winselstuten, Jodelschnepfen sowie Frau Müller präsentieren sich in der Aula unseres Gymnasiums am
Freitag, den 11. März 2016 und am Montag, den 14. März 2016.
Beginn: 19.30 Uhr - Einlass (Foyer): 19:00 Uhr
Karten: gibt es an der Abendkasse (Erwachsene: 6 €, Schülerinnen und Schüler: 3 €).

Schauspiel AG / Kai Wahle


Die Schauspiel-AG präsentiert Dürrenmatts Theater-Klassiker

[Mai 2015] In zwei gelungenen Aufführungen präsentierte die Schauspiel AG dieses Jahr "eines der anregendsten und fesselndsten Stücke, das seit dem Zweiten Weltkrieg geschrieben worden ist" (New York Times): Der Besuch der alten Dame.

Die Multimillionärin Claire Zachanassian (geb. Wäscher) besucht mit umfangreicher und skurriler Entourage (u.a. den blinden Eunuchen Koby und Loby sowie den kaugummikauenden Schwerstverbrechern Toby und Roby) ihre alte verarmte Heimatstadt Güllen und will Rache nehmen. Sie fordert den Tod des Krämers Ill, der sie einst mit einem Kind sitzengelassen und als Flittchen denunziert hat und bietet dafür Millionen.

Dass die Güllener der brilliant gespielten "alten Dame" nicht widerstehen können, entfaltete die Schauspiel AG unter der Leitung von Kai Wahle auf sehr überzeugende Art und Weise [Link]

 

 

 

 


Die Schauspiel-AG präsentiert Dürrenmatts Theater-Klassiker

[Mai 2015] In diesem Jahr führt die Schauspiel AG "eines der anregendsten und fesselndsten Stücke, das seit dem Zweiten Weltkrieg geschrieben worden ist" (New York Times), auf.

 Die Multimillionärin Claire Zachanassian (geb. Wäscher) besucht mit umfangreicher und skurriler Entourage (u.a. den blinden Eunuchen Koby und Loby sowie den kaugummikauenden Schwerstverbrechern Toby und Roby) ihre alte verarmte Heimatstadt Güllen und will Rache nehmen. Sie fordert den Tod des Krämers Ill, der sie einst mit einem Kind sitzengelassen und als Flittchen denunziert hat und bietet dafür Millionen. Werden die Güllener der "alten Dame  Versuchung" widerstehen?

 

"Der Besuch der alten Dame" wird erwartet am

Freitag, den 29. Mai 2015 um 19.30 Uhr

und am Sonntag, den 31. Mai um 19.30 Uhr

in der Aula unseres Gymnasiums.

 Kai Wahle


Bertolt Brecht – Furcht und Elend des Dritten Reiches

[Juni 2014] Quer durch Europa erstarken rechtslastige Parteien. In München wird im sog. „NSU-Prozess“ eine Serie rechtsextremer Anschläge verhandelt. In Brüssel sterben drei Menschen bei einem Überfall auf das jüdische Museum.

Rechtsextremismus ist kein historisch abgeschlossenes Ereignis, kein dunkles Kapitel in der Geschichte, an das man sich mit wohligem Gruseln erinnert, sondern Bestandteil unseres Alltags. Und es ist gerade auch der Alltag, den Brecht in seinem Episodenstück schildert. Es geht ihm um die einfachen, die „normalen“ Mitbürger, die sich schleichend dem System anpassen, mal widerstrebend, aber zu oft auch willig und mit Eifer. (Text: Verena Hoene)

Die Schauspiel AG des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums hat sich eines schwierigen Stücks angenommen, das Spieler und Zuschauer herausfordert. Die Botschaft des Stückes ist aber heute so aktuell wie zu Zeiten seiner Entstehung.

Die Schauspiel-AG führt am 13., 15. und 17. Juni 2014, jeweils um 19:30 Uhr das Drama "Furcht und Elend des Dritten Reiches" von Bertolt Brecht in der Aula unserer Schule auf.

 

Hier finden Sie die vollständige Ankündigung.            Kai Wahle und Gero Schmidt