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Steincafé

Physik

Der Inhalt der Physik geht die Physiker an, die Auswirkung alle Menschen. Friedrich Dürrenmatt

Lehrpläne

Kernlehrplan [pdf]
für das Gymnasium – Sekundarstufe I
in Nordrhein-Westfalen
1. Auflage 2008

Kernlehrplan [pdf]
für die Sekundarstufe II Gymnasium / Gesamtschule
in Nordrhein-Westfalen
1. Auflage 2013

Leistungsbewertung

Leistungsbewertung [pdf]

Fachschaft

Flothow, Jörg [Homepage]
Gilles, Dr. Rita
Klawikowski, Petra (Stellvertretende Vorsitzende)
Markert, Dr. Christian
Ruddat, Bernd
Schubert, Christiane
Singer, Tanja
Völker, Christine (Vorsitzende)

Wettbewerbe

Jugend forscht [link]
Wir fördern Talente
Vision: Die Förderung von Talenten wird zu einem zentralen Leitbild unserer Gesellschaft. In Deutschland gibt es ein Bildungsumfeld, in dem jeder junge Mensch seine individuellen Begabungen optimal entwickeln kann. Alle Kinder und Jugendlichen erhalten die Chance, sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Unser Land verfügt so über eine Vielzahl wissenschaftlicher Nachwuchskräfte, die Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen und ihren Beitrag für eine nachhaltige, umweltgerechte Entwicklung und die Sicherung unseres Wirtschaftsstandortes leisten.

Jugend testet [link]
Mach mit und teste selbst
Ob Apps, Schwimmbrillen oder Kaugummi – beim Wettbewerb „Jugend testet“ kannst du alles testen, was dich interessiert. Das Thema und die Prüfmethode bestimmst du selbst. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Stufe 5
Stufe 6
Stufe 7
Stufe 8
Stufe 9
Stufe EF
Stufe Q1
Stufe Q2

Weitere Informationen der Fachschaft

Regionalwettbewerb jugend forscht / schüler experimentieren

Nikolai, Maximilian und Linus
Paul-Felix konnte beeindrucken

[Februar 2016] Am Samstag, den 20. Februar fand in Solingen wieder der Regionalwettbewerb jugend forscht und schüler experimentieren statt.

Die Schüler Nikolai Hauck, Linus König und Maximilian Lenz starteten mit ihrem Projekt „Laden eines Modellautos während der Fahrt“ bei dem Wettbewerb „schüler experimentieren“. Leider konnten sie mit dem derzeitigen Forschungsstand die sehr kritische Jury nicht überzeugen. Nun ist weiteres Tüfteln und Basteln, Löten und Messen angesagt, um sich vielleicht nächstes Jahr gegen viele andere interessante Projekte durchzusetzen.

Paul-Felix Hofmann aus der Jahrgangsstufe Q1 hat sich mit Hilfe eines Arduinos einen eigenen kostengünstigen GTR (graphikfähigen Taschenrechner) programmiert und damit die Jury beeindruckt. Als Preis gab es ein Jahresabo einer naturwissenschaftlichen Zeitschrift, leider aber ebenfalls kein Ticket zum Landeswettbewerb.

 

Nun heißt es den Mut nicht verlieren und weiter forschen.

 

Christiane Schubert (Koordinatorin der AG EPTA)


Sonnenfinsternis gemeinsam erleben - Schülerschaft des Freiherr-vom-Stein mit Schutzbrillen ausgestattet

[März 2015] (Pressemitteilung) Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus – in diesem Fall die Sonnenfinsternis: Am Freitag, den 20. März findet zwischen 9:30 und 11:50 Uhr eine totale Sonnenfinsternis statt, die von Leverkusen aus in ihrer partiellen Phase beobachtbar sein wird. Dies hat die Fachschaft Physik des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums zum Anlass genommen, Schülerinnen und Schülern bereits im Vorfeld im Rahmen einer Ausstellung im Foyer Wissenswertes zum Thema zu vermitteln. Mit Plakaten und Modellen, die ein Teil der Schülerschaft selbst ausgearbeitet hat, wird erklärt, was Sonnen- und Mondfinsternis sind, „technische Daten“ zu Sonne, Erde und Mond wurden zusammengestellt ebenso wie Informationen zum Entfernungs- und Größenverhältnis von Sonne, Erde und Mond.

Daneben gibt es ganz praktische Hinweise, wieso man nicht direkt in die Sonne schauen darf, wo das Risiko liegt und wie kann man sich schützen kann ­ Wissen, das bei hoffentlich schönem Wetter auch direkt angewandt werden kann: Geplant ist, mit allen Schülern und Lehrern nach draußen zu gehen um gemeinsam die Sonnenfinsternis zu beobachten. Damit Groß und Klein guten Gewissens in die nur partiell verdeckte Sonne schauen können, hat die Fachschaft Physik für alle Interessierten zertifizierte Schutzbrillen organisiert, die unbedingt getragen werden müssen, damit das seltene Spektakel ohne gesundheitliche Nebenwirkungen beobachtet werden kann.
Nähere Informationen zur Sonnenfinsternis finden sich auch auf der Seite der Fachschaft Physik [hier].

Jugend forscht: Heimsieg für Reha-Handschuh

[März 2015] Sieht futuristisch aus, ist aber an jedem Computer nutzbar: Das versprechen die "Jugend forscht"-Teilnehmer vom Stein-Gymnasium Gernot Sümmermann, Simon Heesen und Felix Reuter (v.r.). Für sie geht's zum Bundeswettbewerb.

Drei Freiherr-vom-Stein-Gymnasiasten entwickelten für den Jungforscher-Landes-wettbewerb ein interaktives Hilfsmittel für die Physiotherapie nach Handverletzungen. Dafür gab's gestern im BayKomm gleich zwei Preise.

Quelle: Rheinische Post vom 26.3.2015 von Ludmilla Hauser [link]

 Bild: Siegerehrung mit Frau Sylvia Löhrmann

 

Weitere Wettbewerbe am FvStein: [hier]

Christiane Schulbert (Mathematik, Physik, Jugend forscht)


Sonnenfinsternis am Freitag, den 20. März 2015

Sonnenfinsternis 2011 (J.Flothow)

[März 2015] Am Freitag, 20 März findet am Vormittag zwischen 9:30 und 11:50 eine totale Sonnenfinsternis statt, die von Leverkusen aus in ihrer partiellen Phase beobachtbar ist. Die maximale Bedeckung von 77% der Sonne durch den Mond wird gegen 10:38 erreicht.

Die Fachschaft Physik organisiert für alle Schülerinnen und Schüler, KollegInnen und MitarbeiterInnen kleinere Aktionen zur Sonnenfinsternis.

In der Woche vom 16. bis zum 20. März findet man im Foyer der Schule Poster mit Infor-mationen zur Sonnenfinsternis - aber auch Mondfinsternis, Modellen des Planetensystems, Bild- und Filmmaterial sowie Hinweise zu den Risiken, ohne geeignete Brille die Sonnen-finsternis zu beobachten. Die Schulgemeinde erhält die Gelegenheit an einer Sammel-bestellung von zertifizieren Sonnenfinsternis-Brillen teilzunehmen. Die Bestellung erfolgt über die Mathematik-Lehrer.

Detaillierte Informationen zur Sonnenfinsternis finden sie auf sonnenfinsternis.org [Link].

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Christine Völker (Fachschaft Physik)

Schutz für die Augen während der Sonnenfinsternis

Quelle: Uni-Klinik Freiburg, Augenklinik [hier]

Von der Industrie werden pappgefasste, in der Regel metallbedampfte Folienbrillen zur Sonnenbeobachtung angeboten (Abb. 9). Diese Brillen sollten zertifiziert sein und die CE-Kennzeichnung tragen. So ist die Konformität ihrer Schutzwirkung mit den in Anhang II der Direktive 89/686/EWG enthaltenen grundlegenden Anforderungen für Gesundheitsschutz und Sicherheit nach Überprüfung durch DIN CERTO (Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbH) bestätigt.

Damit ist die Sonnen-Sicht-Brille als sicher für den direkten Blick in die Sonne freigegeben – allerdings nur mit dem bloßen Auge, da schon ein Fernglas oder eine Spiegelreflexkamera schon soviel Licht bündelt, dass auch die Sonnen-Sicht-Brillen nicht mehr ausreichenden Schutz bieten.

Vorsicht

Als unsichere Filter gelten:

  • Sonnenbrillen, auch mehrere übereinander!!
  • berußte Glasscheiben
  • Lochblenden, z. B. ein Nadelloch in einem Karton, durch das hindurch geschaut wird
  • Photofilter, gekreuzte Polarisationsfilter
  • CDs und CD-ROMs, Floppy Discs
  • Farbfilme oder nicht völlig belichtete und ausentwickelte Schwarzweiß-filme, belichtete Röntgenfilme.


Quelle: Uni-Klinik Freiburg, Augenklinik [hier]

Interaktiver Rehabilitationshandschuh schafft es wieder zum Landeswettbewerb Jugend forscht

[März 2015] Am 21. Februar 2015 fand in Solingen der Regionalwettbewerb Jugend forscht statt. Zwei Schülerteams repräsentierten dabei unser Freiherr-vom-Stein-Gymnasium.

Wie im vergangenen Jahr traten Simon Heesen und Gernot Sümmermann mit einem Rehabilitationshandschuh an, diesmal mit Unterstützung von Felix Reuter. In ihrem Projekt haben die drei sich der Fragestellung gewidmet, wie der Rehabilitationsprozess mithilfe moderner Technik effektiver und motivierender für Patienten gestaltet werden kann. Besonders großen Zuspruch durch die Jury erfuhr das Dreiergespann vor allem darin, dass sie dem Traum nach Verwirklichung ihres Projekt fortgesetzt haben, nicht aufgaben und mit Hilfe von Sponsoren den Handschuh bereits deutlich optimieren konnten. In ihrer letzten Schulwoche vom 23. - 25. März werden die drei zukünftigen Abiturienten in Leverkusen beim Landeswettbewerb antreten. Das Projekt und viele weitere sind am 25.März für die Öffentlichkeit zugänglich (ab 9:30 Uhr im Bayer-Kommunikationszentrum "Baykomm"; Kaiser-Wilhelm-Allee 1; 51373 Leverkusen).

Zum ersten Mal schnupperten auch Maximilian Lenz (Klasse 8), Cajo Brinkmann, Nicolai Hauck und Oliver Lenz (Klasse 7) Wettbewerbsluft. Sie waren den lästigen Ordnungsdienst an der Schule Leid und entwickelten einen Putzroboter, der Ihnen die Arbeit abnahm. Mit viel Lob für Ihre Präsentation durch die Jury, einer schönen Urkunde und vielen Erfahrungen reicher endet für sie ein spannender Wettbewerbstag.

Christiane Schulbert (Mathematik, Physik, Jugend forscht)

1.Preis im Präsentationswettbewerb am RÜTGERS Stiftungstag erzielt

Simon Heesen (l.) und Gernot Sümmermann (m.)
Alle geförderten Projekte bekamen eine Förderurkunde von der RÜTGERS Stiftung.


[November 2014] von Ralph Gorski:  Wissenschaft und Technik zum Anfassen gab es für 200 Teilnehmer und Gäste des RÜTGERS Stiftungstags am 31. Oktober 2014 im Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen: 17 Forscherteams von Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen aus Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 130 Mitwirkenden stellten Forschungs- und Unterrichtsprojekte aus den MINT-Fächern vor. Alle Schülerprojekte waren im vergangenen Schuljahr aus Mitteln der RÜTGERS Stiftung mit über 65.000 Euro gefördert worden. Mit dreiminütigen Kurzpräsentationen stellten sich die Projektteams im Präsentations-Wettbewerb zu Beginn des Stiftungstags dem Urteil der Jury: Zwei Schüler, ein Lehrer und drei Vertreter der RÜTGERS Germany GmbH bewerteten Originalität und Informationsgehalt der Präsentationen und die Ausführung des Projekts.

Das Forscherteam des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums (Simon Heesen, Gernot Sümmermann, Felix Reuter) aus Leverkusen entschied den Präsentationswettbewerb für sich: Die Schüler der Stufe Q2 überzeugten die Jury mit einer multimedialen Präsentation über die Konstruktion und die Herstellung ihres Rehabilitationshandschuhs in einem 3-D-Drucker. Der Handschuh unterstützt Patienten während der Genesung, damit sie schneller die Beweglichkeit ihrer Finger wiedererlangen. Das Team erhielt 1.000 Euro für die Fortführung des Projekts.

Piotrek Frackowiak vom St. Ursula Gymnasium aus Düsseldorf, welcher sich mit der Erforschung von Speichermöglichkeiten von überschüssiger Energie beschäftigt hatte, gewann den mit 600 Euro dotierten zweiten Preis. Ein Projektteam des Pascal-Gymnasiums aus Münster gewann den dritten Platz des Wettbewerbs. Die Schüler hatten sich an dem Recycling von Computerschrott versucht und in einem aufwendigen Prozess Gold aus Computerplatinen gewonnen.

„Wir haben so viele einfallsreiche Projektvorstellungen gesehen, dass uns die Wahl sehr schwer gefallen ist“, sagte Uwe Holland, Jurymitglied und Vorsitzender des Verwaltungsrats der RÜTGERS Stiftung. „Ich bin jedes Jahr aufs Neue fasziniert, wie begeistert und professionell die Kinder und Jugendlichen an ihren selbst gestellten Aufgaben arbeiten und uns diese Arbeiten mit ganz viel Energie präsentieren.“
„Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich die jungen Menschen praktisch mit wissenschaftlichen Fragen auseinandersetzen. Dadurch empfinden sie Neugier und Begeisterung. Sicher können solche Erfahrungen auch den Ausschlag geben, sich später beruflich für Naturwissenschaften oder Technik zu entscheiden.“, sagt Ralf Danszczyk, stellvertretenes Verwaltungsratsvorsitzender der RÜTGERS Stiftung.

Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ – dem zweiten Teil des Stiftungstags – tauschten sich die zahlreichen Besucher persönlich mit den Jungforschern aus und informierten sich an deren „Infoständen“ über Fragestellung und Projektergebnis. Die RÜTGERS Stiftung hat im Schuljahr 2013/2014 25 Projekte mit insgesamt 65.000 Euro gefördert. Text von von Ralph Gorski, Pressemeldung: [hier]

Wir gratulieren dem Forscherteam zu Ihrem Erfolg!

Wir danken der RÜTGERS Stiftung für Ihre großzügige Unterstützung. Weitere Informationen zur RÜTGERS Stiftung und ihren Fördermöglichkeiten gibt es auf der Website www.ruetgers-stiftung.de

"Feel unreal" bei Jugend forscht

Gernot Sümmermann (links) und Simon Heesen
Der Handschuh "feel unreal"
Das Jugend-forscht-Team bei der Preisverleihung


[Februar 2014] Im Rahmen des Regionalwettbewerbs Jugend forscht, der dieses Jahr in Solingen ausgetragen wurde, präsentierte unser Jugend forscht-Team am 22. Februar ihr Projekt "Feel unreal". Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Ziel ist es, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern [link].

Nur zwei von insgesamt 72 Teams konnten sich für die nächste Runden - den Landeswettbewerb - qualifizieren. Unser Team mit Simon Heesen und Gernot Sümmermann ist mit dabei! Sie werden ihr Projekt vom 07. - 09. April 2014 im Baykomm in Leverkusen vorstellen und wir sind alle eingeladen, uns das Projekt anzusehen. Begleitet werden die talentierten Forscher von den zwei Physik-Lehrerinnen Christiane Schubert und Tanja Singer.

Aber was bedeutet "Feel unreal"? Hierzu Simon und Gernot: "In unserem Projekt „Feel Unreal“  für Jugend forscht geht es uns einerseits darum, virtuelle Gegenstände fühlbar zu machen, und andererseits um die Steuerung der eigenen Hand durch den Computer, um Bewegungsabläufe besser und schneller zu lernen. Dafür haben wir eine Art Handschuh entwickelt, an dem man die Finger durch ein Programm auf dem Computer steuern kann."

Wir gratulieren und wünschen beim Landeswettbewerb weiterhin viel Erfolg!

Zweiter Platz beim DLR-Wettbewerb für das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium

[Januar 2014] Eine Schülergruppe der 7. Jahrgangsstufe beteiligte sich an dem Schoollab-Preis des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrttechnik (DLR).

Es galt, ein selbststeuerndes Untersuchungsmobil für den Mars zu entwickeln - wie den Marsrover. Der Rover sollte eine Marsoberfläche befahren und magnetische Proben selbstständig einsammeln. Anschließend sollte die Probe von dem nur 15 cm hohen Gefährt zu einer Basisstation gebracht werden.

Als zusätzliche Leistung programmierten Malte Kern, Sara Pressner, Felix Roll, Torben Hebel und Tim Stürmann das Abladen der Probe und die erneute Suche. Gefilmt und intensiv unterstützt wurde die Aktion von dem bereits in internationalen Schülerolympiaden erfolgreichen Georg Berger.

Der dreiminütige Filmbeitrag des Marsmobils in einer marsähnlichen Landschaft überzeugte die Jury. Der Leiter des Vorstands des DLR, Prof. Johann-Dietrich Wörner, überreichte die Preise und konnte von der Siegergruppe erfahren, dass diese Mannschaft bereits Physik und Ingenieurswesen studiert.

Die Siebtklässler aus Leverkusen waren an dieser Stelle noch nicht festgelegt, konnten sich ein naturwissenschaftliches Studium aber bereits vorstellen. Die Verleihung der Preise fand im DLR-Schülerlabor in Köln-Porz statt.