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Deutsch

Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten. Marie von Ebner-Eschenbach

Lehrpläne

Kernlehrplan [pdf]
für den verkürzten Bildungsgang des Gymnasiums – Sekundarstufe I (G8)
in Nordrhein-Westfalen
1. Auflage 2007

Kernlehrplan [pdf]
für die Sekundarstufe II Gymnasium / Gesamtschule
in Nordrhein-Westfalen
1. Auflage 2013

Fachschaft

Frankeser, Claudia

Anglet, Dr. Andreas

Wettbewerbe

Stufe 6: Jedes Jahr nehmen alle 6. Klassen an einem schulinternen Lesewettbewerb teil. Die Siegerin oder der Sieger vertritt unser Gymnasium im Weiteren auf der Stadtebene. Informationen zu diesem Wettbewerb können unter www.vorlesewettbewerb.de eingesehen werden.

Stufe 5
Stufe 6
Stufe 7
Stufe 8
Stufe 9
Stufe EF
Stufe Q1
Stufe Q2

Weitere Informationen der Fachschaft

Märchen in der 5. Klasse

Als Lena ihr Märchen "Der Bauernjunge" ihren Mitschülern und Mitschülerinnen im Unterricht vorlas, waren alle einhellig der Meinung, dass sie es, wenn sie es nicht gewusst hätten, nicht von einem Originalmärchen der Gebrüder Grimm hätten unterscheiden können. Und da die Schüler und Schülerinnen der Klasse 5a inzwischen Experten in Sachen Märchen sind, darf man ihrem Urteil durchaus vertrauen. Schließlich haben sie sich im Deutschunterricht zuerst sehr genau mit vielen Originalmärchen beschäftigt, bevor sie anfingen selbst welche zu schreiben. Deshalb glaube ich, dass Lenas Märchen - abgesehen von der tollen Leistung, die es darstellt - es auch an sich wert ist, von einem breiteren Publikum gelesen zu werden.

Gero Schmidt / Deutsch

Der Bauernjunge von Lena Scheufens (5a)

Es war einmal ein Königspaar, das wünschte sich nichts sehnlicher als ein Kind. Doch die Königin konnte keine Kinder bekommen und so baten sie eine alte Hexe um Rat. Sie ahnten nicht, dass diese ihnen nicht wohlgesonnen war. Die Hexe wollte ihnen helfen, und bald schon sollte eine kleine Prinzessin geboren werden. Als es soweit war, schenkte das Paar der kleinen Prinzessin voller Freude eine sprechende Rose.

Die Alte erschien aber an der Wiege und verlangte als Dank das halbe Königreich. Der König widersprach ihr und jagte die Hexe hinaus. Diese zischte: “Das wirst du mir büßen! In 18 Jahren komme ich und hole mir das Kind!“ Dann brauste sie davon. Das Königspaar war in großer Sorge um ihr Kind und befahl den Torwächtern, keinen unangekündigten Besuch hineinzulassen.

Es waren fast 18 Jahre vergangen. Die Prinzessin war zu einer jungen Frau herangewachsen, die von Tag zu Tag schöner wurde. Und sie war auch verliebt: in den hübschen Bauernjungen, der in der Schmiede eine Ausbildung machte. Oft ritten die beiden gemeinsam auf dem stolzen schwarzen Hengst des Bauernjungen auf eine verträumte Lichtung. Auch diesen Abend saßen die beiden auf einem umgeknickten Baumstamm. Die Stimmung war perfekt. Da zog die Prinzessin eine Rose aus der Tasche ihres hellblau-rosafarbenen Kleides. „Für dich!“, flüsterte sie. Der Bauernsohn war überrascht und glücklich zugleich. Er wollte ihr von den Gefühlen, die er für die Prinzessin empfand, erzählen. Doch als er den Blick hob, sah er nicht in die strahlend blauen Augen, die er so sehr mochte, sondern in ein trauriges Gesicht. „Was ist los?“, fragte der Jüngling und legte tröstend seine Hand auf ihre Schulter. Seufzend erzählte die Prinzessin ihm von der Hexe und dass es bald Zeit war, Abschied zu nehmen. Sie sprach: „Es ist eine sprechende Rose, die ich dir gab. Sie wird dir helfen.“ Dann gab sie ihm einen zarten Kuss, mitten auf den Mund. Sie erhob sich und ging schnellen Schrittes davon. Verwirrt starrte der Bub ihr nach. Als er aber begriff, war von der Prinzessin nichts mehr zu sehen. Der Bauernsohn stand auf. Dabei fiel ihm die Rose vor die Füße. Er hob sie auf, steckte sie in seine Hosentasche und ritt heim.

Am nächsten Tage wollte er die Prinzessin besuchen, aber sie war entführt worden! Man suchte schon nach ihr. Doch der Bauernjunge wusste Bescheid. Er fragte die Rose:  „Rose zart und klein, willst du mir behilflich sein?“ Und als die Rose ihre Blätter hob und senkte fragte er: „Wo wohnt die Hexe?“ Da sprach die rote Blume: „Im dunklen Wald steht ein Turm. Da lebt die Hexe mit ihrem schwarzen, sprechenden Kater.“ Der Bauernjunge dankte der Rose und machte sich auf den Weg. Er war viele Stunden unterwegs, aber er wurde nicht fündig. „Ich muss mich verlaufen haben“, dachte er. Da flog ein Vogel herbei und setzte sich auf seine Schulter. Der Junge wusste: Das war kein Zufall. Und er sprach: „Vogel bunt und fein, willst du mir behilflich sein?“ Und als der Vogel den Kopf hob und senkte sagte er: „ Wo ist der Turm der Hexe?“ Der Vogel zwitscherte: „Folge diesem Pfad und du wirst bald schon den Turm erblicken.“ Der Bub dankte dem Vogel und schwang sich wieder in den Sattel.

Schon bald stand er vor einem alten, großen Turm. Die Holzbretter waren teilweise morsch und lose. Der Bauernsohn nahm ein Paar lose Bretter heraus und kletterte durch das kleine Loch ins Turminnere. Er erblickte eine Treppe und stieg hinauf. Staunend sah er, dass hier alles aus Holz war. Jetzt stand er vor einer Tür. Vor ihr lag ein schwarzer Kater. Der Bauernjunge sagte: „Katz` mit schwarzem Bein, willst du mir behilflich sein?“ Und als der Kater seine Schnurrhaare hob und senkte fragte er: „Wo finde ich die Prinzessin?“ Da schnurrte der Kater: „Hinter dieser Tür wirst du sie finden.“ Der Bub öffnete die Tür und sah einen Kamin, einen Tisch und einen Sessel. Und … die Prinzessin!

Er rannte zu ihr und wollte mit ihr verschwinden, doch auf einmal versperrte die Hexe die Tür. Sie kam bedrohlich näher. Weil er sich nicht anders zu helfen wusste, packte der Bauernjunge einen der brennenden Äste, die im Kamin lagen, und warf ihn der Hexe vor die Füße. „Da!“, rief er. Der Turm begann zu brennen. Die Prinzessin schrie. Der Bauernsohn nahm den Kater auf den Arm, die Prinzessin an der Hand und sprang gerade noch rechtzeitig mit ihnen aus dem Fenster. Sie stürzten hinab … und landeten wohlbehalten auf dem Pferderücken. Das pflichtbewusste Pferd galoppierte sofort los. Doch auch die Hexe hatte die Flucht ergriffen und folgte ihnen auf ihrem Besen. „Was können wir nur tun?“, jammerte die Prinzessin. „Es gibt nur eine Möglichkeit, die Hexe zu besiegen“, knurrte der Kater. „Und zwar, ihre Zauberkraft zu lähmen. Dafür muss man aus der Feder eines sprechenden Vogels, dem Haar eines sprechenden Katers wie mir und dem Blütenblatt einer sprechenden Rose einen Trank brauen und die Hexe muss ihn trinken.“

Darum rief der Bauernjunge den Vogel herbei und holte die Rose aus seiner Tasche. Er erklärte ihnen, worum es ging uns sie versprachen, zu helfen. Also warteten sie bis die Hexe sich zur Mittagsruhe im Wald niederließ. Sie ließ eine Suppe über einem Feuer köcheln währen sie sich schlafen legte. Der Bauernsohn kippte die Suppenzutaten in ein Gebüsch, nur das Wasser ließ er drin. Dann gab er die magischen Zutaten dazu. Grüner Nebel zog auf und legte sich wieder. Ein köstlicher Geruch zog durch den Wald. Die Prinzessin, der Bauernjunge und die magischen Geschöpfe versteckten sich als die Hexe erwachte. Sie steckte sich und leckte sich die Lippen, als sie den köstlichen Geruch wahrnahm. Gierig schlang sie den Zaubertrank, den sie für ihre Suppe hielt, hinunter. Sie setzte sich auf ihren Besen und murmelte einen Zauberspruch, aber der Besen rührte sich nicht vom Fleck. Zornig schrie sei: „Das wirst du bereuen, Bauernknabe!“

Doch da flog das Vöglein herbei und zog die alte Hexe an ihrem Rock in den heißen Kessel, die Rose stach sie in die Hände und die Katze zerkratzte ihr die Augen, so dass sie von nun an blind durch den Wald irren musste. Die Prinzessin und der Bauernknabe ritten mit den magischen Geschöpfen heim. Das Königspaar war überglücklich, seine Tochter wieder zu haben. Nach wenigen Tagen schon fand die Hochzeit statt und die Rose, der Vogel und der Kater durften auf dem Schloss leben. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

© Lena Scheufens (5a; 2015/2016)

Das ganze Märchen als [pdf].


Sieger im Lesewettbewerb für Sechstklässler

Die Sieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbes

[Dezember 2015] Anna Milioto (6a) ist Siegerin des Vorlesewettbewerbs der 6. Klassen des FvSt-Gymnasiums! Herzlichen Glückwunsch, Anna!  Du hast deine Lesekünste sehr gut präsentiert! Nun drücken wir dir die Daumen für die nächste Vorleserunde, bei der du unsere Schule auf Stadtebene vertreten wirst! Wie Anna den Wettbewerb erlebte, erfährt man hier:

Der Vorlesewettbewerb am FvSt
Der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen fand Anfang Dezember in der Bücherei unserer Schule statt. Es war aufregend und bestimmt waren auch einige vor dem Vorlesen nervös.

Die Jury bestand aus drei Deutschlehrerinnen (Frau Raschka, Frau Riemann und Frau Liensdorf) sowie einer Oberstufenschülerin (Nadine V.,  Stufe Q1) und dem Schulsieger des letzten Jahres (Julian W., 7. Klasse).

Die Klassensieger der Klassen 6 und ihre jeweiligen Stellvertreter lasen nacheinander aus ihren eigenen Büchern vor, die Texte waren also geübt. Als alle Teilnehmer/innen fertig waren, beriet sich die Jury ein paar Minuten lang darüber, wer wohl in die 2. Runde kommt. Die fünf Gewinner/innen der ersten Runde lasen dann einen Text vor, den keiner kannte, also einen nicht geübten Text.

Als dann nach einer erneuten Beratung verkündet wurde, dass der Sieger/Siegerin feststeht, waren alle sehr aufgeregt. Zuerst wurden diejenigen aufgezählt, die es nicht unter die ersten 3 Plätze geschafft hatten. Danach wurde der 3. Platz, dann der 2. Platz und als Letztes der 1. Platz verkündet. Zum Schluss gab es aber für jeden, der mitgemacht hatte, einen großen Applaus und natürlich bekamen alle auch ein Buch. Mit dem Abschlussfoto war er dann auch schon zu Ende, der Vorlesewettbewerb.

Anna Milioto (6a)


Lesewettbewerb für Sechstklässler

[Dezember 2015] Am 01.12.2015 findet der Schulentscheid des alljährlichen Lesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels e.V. statt. An diesem Tag treten die bereits ermittelten Gewinner und Gewinnerinnen der 6. Klassen unserer Schule gegeneinander an. Zehn Teilnehmer und Teilnehmerinnen lesen zunächst aus selbst gewählten Texten und anschließend aus einem Fremdtext vor. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird für unsere Schule auf nächster Ebene erneut in einen Lesewettstreit treten.
Der Wettbewerb wird von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der Bibliothek unserer Schule ausgetragen. Freundinnen und Freunde des Buches und des (Vor-)Lesens sind herzlich willkommen!

Anja Riemann und Kristina Liensdorf (Deutsch)


ElternSprechtag wird zum ElternSpendentag

[November 2015] Schon in Erwartung auf die Adventszeit, aber noch keinen Adventskalender?

Der Abi- Vorfinanzierungs-AK der Q1 und der Literaturkurs unter der Leitung von Frau Dr. Stulz haben etwas für Sie:

Einen Adventskalender bestehend aus 24 selbst geschriebriebenen Gedichten.

Die ersten 100 Exemplare wurden am Elternsprechtag (10. November) sehr schnell verkauft. Vielen Dank und viel Freude in der Adventszeit an alle Eltern und Lehrkräfte, die uns mit ihrer Spende unterstützt haben!

Weitere Exemplare werden bis Dezember in der Schule erhältlich sein, jedoch in begrenzter Anzahl. Aber Sie können auch einen Kalender bei uns bestellen:

Kontakt: fvsteinkalender@gmail.com. Preis: 5 €

Bei einer Anfrage per E-Mail wird ein Abholtermin festgelegt. Bitte den Namen des Käufers angeben.


Kunstnacht 2015

Die zwei Stücke aus dem Literaturkurs Q1, die anderen aus der Schreibwerkstatt wurden begleitet und getragen von Musik, die Selim Derkorn an der Gitarre und Adrian Himmelreich am Keyboard produziert haben.

[Oktober 2015] Proben, Proben, in den Pausen und in der 7. Stunde, Mails, verzweifelte und SMS, in wachsender Länge. Die Kunstnacht nahte, wie jedes Jahr, an einem herbstlichen Abend, der dieses Jahr ganz sommerlich ausfiel. Das Equipment der Musiker (wertvoll, wertvoll!) musste dieses Jahr nicht vor dem Regen geschützt werden.

Dann war es soweit, 23. Oktober. Es schlug acht Uhr. Zuerst sollten die Youngsters auftreten, aber vorher überraschte uns noch der neue Oberbürgermeister mit seinem Erscheinen und ein paar warmen Worten über unser Thema „Fremde". Er sprach über die Flüchtlinge. Unsere Jüngsten aus der Schreibwerkstatt dann über Aliens mit grüner Perücke, deren innere Werte man erst entdecken musste. Soweit waren sie gar nicht voneinander entfernt.

Weiter ging es mit Cicero (Esma K.), der aus der Zeitkluft von 2000 Jahren plötzlich bei uns auftauchte und ausgerechnet eine gefrustete Lateinschülerin (Josefine) treffen musste. Das ergab eine hitzige Diskussion über den Wert seiner Person und seines Werkes, Cicero bekam regelrecht Angst vor dem Mädchen und musste sie als Spionin verklagen, um sie loszuwerden.

Dann ein rätselhafter Dialog zu dem Thema: "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" Ein Dialog mit dem anderen Ich, das in einem wohnt. Susanne und Celine spielten dies im gleichen T-Shirt.

Noch ein Besuch aus der Fremde: eine Magd aus dem Mittelalter, die zu uns gekommen war, um Äpfel zu stehlen. Es entwickelt sich ein Gespräch über Taschenlampen und vor allem über Gott. Am Ende gehen sie zusammen Äpfel stehlen.

Aus der bewährten Reihe absurder Texte aus Jonas Buchhorns Werkstatt dann einen Text über den Elch und seinen Versuch, sich zu emanzipieren, und die verkannte Spezies der Einhörner.

Am Ende dann unser Glanzstück: die Trilogie des sterbenden Stoikers, der sich lieber um seinen Parkettboden kümmert als um seinen Tod, aber der doch seinen Arzt, seinen Chef und einen Bestatter besucht, bevor er eine Entscheidung trifft.

Das Publikum, Schüler und Eltern, war interessiert, dankbar und kritisch und dosierte den Applaus ganz genau.

Jedes Jahr aufs Neue: Wir feiern, wie viel literarisches Talent in den meisten jungen Schreibern steckt. Wir finden die Talente, fördern sie und freuen uns, wenn sie glänzen.

Heinke Stulz

(Schreibwerkstatt, Literaturkurs Q1) 

 


 

 

Slam Poem Battle & Gedichtwettbewerb

[24. April 2015] Freiherr-vom-Stein gegen das Odenthaler Gymnasium: Beim Gedichtwettbewerb hat sich das Freiherr-v.-Stein beim Kampf um die Rosen des versammelten Publikums gut geschlagen: Preis davongetragen haben: Lukas Schneider, Alexandra Krämer, Anna Schubert, und Luisa Lutz.

Nach der Pause, in der die Abivorfis Hotdogs serviert haben, kam dann die Slam Poem Battle. Unter den Fanfaren der Mitglieder der Big Band gewannen die ersten Preise die Odenthaler: Lars Schröder, Marlene Johnen und Julia Schmid.

W i r  g r a t u l i e r e n   u n d   d a n k e n   f ü r   s o   v i e l   P o e s i e!

Slam Poem Battle & Gedichtwettbewerb

Lesewettbewerb in der Stadt- und Schulbibliothek Schlebusch

Julian Wiechmann (m)

Herzlichen Glückwunsch, Julian!

Unser Schüler Julian Wiechmann (6a) hat den Vorlesewettbewerb auf der Stadt- / Kreisebene gewonnen!

Julian hat sich in zwei Vorleserunden gegen die Schulsieger zahlreicher Leverkusener Schulen durchgesetzt. Nun wird er unsere Schule auf der Bezirksebene vertreten.

Kölner Stadt-Anzeiger vom 19.2.2015 [pdf]
Rheinische Post, Februar 2015 [pdf]
Weitere Wettbewerbe am FvStein: [hier]

Kristina Liensdorf (Deutsch)


Lesewettbewerb in der Stadt- und Schulbibliothek Schlebusch

[Februar 2015] Am 10.02.2015 richtet die Fachschaft Deutsch des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums den Stadtentscheid des alljährlichen Lesewettbewerbs des Börsenvereins (d. Deutschen Buchhandels e.V.) aus. An diesem Tag treten die bereits ermittelten Gewinner/innen der 6. Klassen zahlreicher Leverkusener Schulen gegeneinander an. Zehn Teilnehmer/innen lesen zunächst aus selbst gewählten Texten und anschließend aus einem Fremdtext vor. Die Gewinnerin/der Gewinner wird für ihre/seine Schule auf nächster Ebene erneut in einen Lesewettstreit treten.
Der Wettbewerb wird von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Bibliothek unserer Schule ausgetragen. Freundinnen und Freunde des Buches und des (Vor-)Lesens sind herzlich willkommen!                                                                 Kristina Liensdorf (Deutsch)

Weitere Wettbewerbe am FvStein: [hier]

Weltalphabetisierungstag – Rap als Botschaft

[September 2014] Laut einer Studie der Universität Hamburg gibt es deutschlandweit etwa 7,5 Millionen funktionale Analphabeten. Deshalb hat sich zum Weltalphabetisierungstag am 08.09.2014 die Initiative iCHANCE des Bundesverbandes für Alphabetisierung und Grundbildung e.V. ein besonderes Projekt vorgenommen. Um noch mehr Personen über diese Problematik aufzuklären und Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen (Alfa-Telefon), wurde die Rap-Gruppe „Kunstrasen“ angeheuert. Gemeinsam mit der Klasse 7c und dem Abiturienten Sam Bondorf wurde von den iCHANCE-Mitarbeitern ein Musikvideo produziert, in dem die Geschichte des fiktiven Analphabeten „Gerome“ erzählt wird. Die Dreharbeiten im Klassenraum und auf dem Schulgelände haben den Schülerinnen und Schülern großen Spaß bereitet, gleichzeitig wurden sie für die Problematik des Analphabetismus sensibilisiert, die auch in Deutschland von großer Bedeutung ist. Das Musikvideo nennt sich „Geschichten schreiben“ und ist hier zu finden: [link]     Florian Haastert (Klassenlehrer 7c)


Adventskalender des Literaturkurses der Q1

[November 2014]

Es weihnachtet noch gar nicht, außer in den Geschäften.
Aber wir sind schon an den Adventskalender, im Literaturkurs Q1 – echte poetische Handarbeit, jedes einzelne Gedicht ein Original. Geringe Auflage, eine Rarität, zugreifen, solange wir noch nicht müde sind, mehr herzustellen.

Grauer Himmel
nur Regen in Sicht
Ich sitze am Fenster
und denke an dich.

Der Literaturkurs der Q1